Anatomie des Gesichts
 |
Das Gesicht des Menschen ist von Kopfhaar frei und tritt infolge der größeren Ausbildung des Gehirns weit hervor. So bildet beim Menschen die Stirn, obwohl sie anatomisch nicht zum Gesicht, sondern zum Schädelteil des Kopfes gehört, einen Hauptteil des Gesichts. Durch die Verschiedenheit der Verhältnisse der einzelnen Gesichtspartien zu einander wird die Gesichtsbildung bedingt. Die je nach der Gemütsstimmung wechselnde Mimik beruht im wesentlichen auf der Tätigkeit einiger Kopfmuskeln, die als Mimische Muskulatur zusammengefasst werden. Die Mimik wird besonders durch Augen und Mund als die beweglichsten Teile des Gesichts hervorgebracht. |
 |
Die Gesichtsfarbe entspricht der übrigen Hautfarbe; bei den Weißen zeichnet sie sich durch ein lebhafteres Kolorit aus und zwar vornehmlich an den Wangen, deren Röte auf einer vermehrten Durchblutung beruht. Gewisse Nuancen der Gesichtsfarbe, namentlich eine ins Gelbliche, Bläuliche, Bleifarbene gehende, sind Anzeichen einiger Krankheiten. Oft treten in der Gesichtsbildung mehrerer Individuen gewisse Ähnlichkeiten hervor, so bei Familienmitgliedern (Familiengesicht). Außerdem lassen sich bei zahlreichen Ethnien bei aller individuellen Verschiedenheit der Gesichtszüge gewisse Übereinstimmungen in denselben feststellen. |
 |
Heutzutage steht uns nicht nur eine Art von Facelift zur Verfügung, es gibt die verschiedensten Techniken. Jede einzelne Gesichtsregion kann individuell gestrafft, geformt werden um letztlich das Aussehen entscheidend zu verbessern, ohne jedoch die Persönlichkeit und Ausstrahlung zu verändern. Ein optimal angewandtes plastisch chirurgisches Vorgehen kann ein zehn Jahre jüngeres Aussehen verleihen. Auch wenn in der Folge die Zeit nicht stehen bleibt, diese zehn Jahre der Verjüngung bleiben und können durch einen gesunden und ausgeglichenen Lebensstil noch unterstützt werden. |
|