Lage




Die Praxis

Die Praxis befindet sich in der Mitte der Innenstadt im Geschäftshaus "KRONE". Vom Bahnhof können Sie uns zu Fuss innert 10 Minuten erreichen. Wenn Sie mit dem Wagen zu uns fahren, dann können Sie mit Hilfe der Stadtkarte die SWISSDENT leicht finden. Parkplätze finden Sie entweder vor dem Haus auf dem Várkerület, z.B. vor dem Lebensmittelgeschäft Julius Meinl, oder auf dem Füredi Sétány. Vergessen Sie nicht bei dem Automat einen Parkschein auszulösen! Sie können auch per Karte Die Lage der Zahnarztpraxis ausfindig machen.
Lage der Praxis in Sopron

Wie gelangen Sie nach Sopron ?

Damit Sie, ohne sich zu verirren nach Sopron gelangen, haben wir für Sie einige Sopron-karten bereitgestellt. Diese können Sie anschauen, indem Sie eines der Karten auswählen:
Wien - Sopron Burgenland

Sopron und Umgebung

Sopron

Die historische Innenstadt von Sopron war schon in der Zeit der Römern mit Erdschanzen umgeben, welche während der Jahrhunderten ständig verstärkt wurde. Im Mittelalter wurde die Erdschanze innen und außen mit dicker steinerner Mauer gestützt, dadurch war eine 6-7 m hohe und 20 m breite Festungsmauer entstanden. In die Festung konnte man durch zwei Tore eintreten, durch das sogenannte vordere Tor und das hintere Tor. Auf dem Platz des vorderen Tores steht das meist charakteristische Gebäude von Sopron, der Feuerturm. In der Innenstadt standen laut einer Angabe aus dem Jahre 1379 schon 94 Häuser, welche bis 1784 völlig bebaut wurde. Die archäologischen Forschungen haben im Keller des Hotels Wollner ein Fundament eines Gebäudes aus dem Zeitalter der Arpaden (X-XI. Jahrhundert) aufgeschlossen. Das Gebäude des Hotels ist schon im Grundbuch vom Jahre 1715 eingetragen. Es ist direkt an die innere Festungsmauer gebaut, es ist ein barockes Wohnhaus mit geschlossener Halle, umreichtem Hof, einem Stockwerk, was in der Mitte des XIX. Jahrhunderts im klassizistischen Stil umgebaut wurde. In der Wand des Innenhofes befindet sich ein Grabstein aus der Römerzeit, welches der ehemalige Eigentümer, József Torkos lutherischer Pastor im Jahre 1756 aus Gyõr mitgebracht hat. Während der Jahrhunderten hatte das Gebäude mehrere Eigentümer. Unter diesen waren lutherische Pastoren, Ärzte, Rechtsanwälte, Großhändler. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden in dem Gebäude 10 Wohnungen ausgestaltet. Die Rekonstruktion des Hotels Wollner ist mit Anwendung des Entwurfes aus dem Jahre 1839 zur Ausführung gelangen. Der Keller des Gebäudes ist mehr als 300 Jahre alt, die Räume des Erdgeschosses und des ersten Stockwerkes sind gewölbt. Während der Rekonstruktion ist es gelungen, das Gebäude zeitgemäß wiederherzustellen. Das Hotel ist heute eine Perle der Innenstadt von Sopron, mit seinem wunderbaren Innenhof, Hängegarten, altartigen Keller, mit seinen eleganten Innenräumen, mit der Einrichtung in zeitgemäßem Stil.

Sopron gilt nach Budapest als die an Kunstdenkmälern zweitreichste Stadt Ungarns und erhielt 1975 die internationale Auszeichnung des Denkmalschutzes, den Europa-Preis. Sopron wurde von den Stürmen unserer Geschichte mehr verschont, als die anderen ungarischen Städte und hat deshalb eine Unmenge an wertvollen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wie z.B. der Feuerturm, schöne mittelalterliche Kirchen, Museen, der Aussichtsturm der Károly-Höhe, der den Besuchern ein wunderschönes Panorama bietet. An den Soproner Hängen entstanden die sogenannten Lövérek, das Villenviertel der Stadt. Es gibt viele wunderschöne öffentliche Parke.

In östlicher Richtung von Sopron liegt der Fertötó (Neusiedlersee), in dem mehr als 30 Fischarten leben. Hier kann man angeln, baden, mit dem Fahrrad und dem Schiff fahren und im Sommer das gute Wetter geniessen. Der See liegt in der Nähe von der Stadt. In der Nähe sind auch die Mithraskultstätte und der Steinbruch von Fertörakos, wo Opern und kulturelle Veranstaltungen den Abend verschönern.

Nicht weit von Sopron befinden sich die Orte Balf und Hegykö. Beide Ortschaften sind aufgrund ihrer Heilbäder bekannt. Empfehlenswert für alle Altersstufen, aber besonders für die Heilung von Behinderungs-Krankheiten. Die Thermalbäder sind im ganzen Jahr offen. Ungarische Restaurants und Pansionen erwarten die Touristen mit traditionell-ungarischen Essen. Kleine Portionen sind hier nicht bekannt! Sie können viel und gut essen und zahlen dafür sehr wenig! Sopron ist auch als Weingegend sehr bekannt! Aus der blaufränkischen Traubensorte macht man die guten Soproner Weine. Haben sie schon mal ungarische Weine probiert? Nein? Dann wird es jetzt Zeit, denn diese Weine tranken früher Könige. Kein Wunder, dass der weltberühmte Wein Tokajer, "Wein der Könige und König der Weine" genannt wird.

Fachmännisch gute Zahnarztpraxen, Heilbäder, Heilreiten, gute Weine und traditionelle ungarische Küche…was will man noch mehr? Kommen Sie zu uns nach Sopron ins Swissdent Medical Center und lassen Sie sich beraten und behandeln, denn gepflegte und gesunde Zähne sind am wichtigsten! Und all dies zu unglaublich billigen Preisen! Sie lassen Ihre Zähne von uns behandeln, machen einen schönen ungarischen Urlaub und sparen dazu auch noch! Besuchen Sie die Swissdent Medical Center!

Bildergallerie der Stadt Sopron

Balf

Balf, der kleine Ort in der Nähe von Sopron (7 km), an den Ausläufern der Alpen (Wien 75 km) war bereits im Altertum nach seiner heilenden Quellen bekannt. Hierher schickte der berühmte Römer Kriegsherr Marc Aurel seine Veteranen zur Erholung und Genesung. Die 8 Quellen der Gegend spenden 490 Liter Wasser pro Minute mit folgenden Inhalt: Schwefel, Kochsalz, Kalk und weitere säuerliche Elemente. Das Quellwasser findet in Form von Physio-, Mechano-, und Elektrotherapie Anwendung, und zwar als Badekur bei Gelenkbeschwerden, Erkrankungen der Gliedmassen, chronischen Frauenleiden, Rückenkrankheiten und Gicht. Als Trinkkur verschreiben es die Ärzte gegen Störungen des Verdauungsystems. Das Subalpine Klima und der wunderschöne, gepflegte Park des Heilbades, mit vielen seltenen bzw. sehr alten Bäumen, prädestinieren Balf für Heilung und Entspannung.

Fertöd

Die Ortschaft, welche 25 Km von Sopron entfernt ist, entstand durch den Zusammenschluss der beiden Siedlungen Süttör und Eszterháza, welche sich im Besitz der Adelsfamilie Esterházy befanden, und bekam 1950 den Namen Fertõd.1995 wurde ihr der Stadtrang zugesprochen. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt, ist das Schloss Eszterházy, welches von einem Park, der aus dem XVIII. Jahrhundert stammt, umgeben ist, und welcher nach der Denkweise und den Schönheitsidealen der damaligen Zeit angelegt wurde, und der auch heute noch bewahrt wird. Wie bei den Gärten im Französischen Stil, wo grüne Pflanzen, die das Zentrum verlassenden Gehwege besäumen, und an kleinen Kapellen oder Statuen enden. Anfang des XX. Jahrhunderts wurde der Park zu einem Englischen Garten umgebaut, in dem jetzt heimatliche Bäume und Strüucher aus dem Karpatenbecken zu finden sind. Der Bau des Schlosses wurde durch Josef Esterházy begonnen, der 1720 den Baumeister Anton Erhardt Martinelli lomit beauftragte, ein zweistöckiges Jagdschloss, mit 20 Zimmern zu Planen und zu errichten. Das damals entstandene Gebäude bildet den Kern des heutigen Schlosses.

Schloss Graf Szécheny

Sein heutiges Aussehen bekam es durch den Erweiterungsbau der von Melchior Hefele ausgefürt und von Miklós Esterházy, der den Bau streng überwachte, in Auftrag gegeben wurde. Durch ein schönes, dreiflügeliges, schmiedeeiserne Tor betreten wir den Hof des Schlossses, in dem wir Springbrunnen und Bäume sehen, die durch die gebogenen Seitenflügel des Hauptgebäudes umgeben sind. Die Säulen des Tores sind mit schönen rokoko Steinvasen verziert. An der Fassade des Gebäudes sind fast alle Motive des Barock vertceten. Das Schönste unter ist warscheinlich die geschwungene Prachttreppe, welche auf den Balkon führt. Das Schloss hat wärend und nach dem II. Weltkrieg stark gelitte, und seine Einrichtung wurde geplündert Heute können 21 Räume besichtigt Werden. Die Verziehrungen der Räume bieten einen prachtvollen Anblick. An den Wänden sind grosse Franzözische Spiegel und Goeblines, Venedische Wandlüster, und vergoldete Möbel zu betrachten. Drei Räume sind den Erinnerungsstücken des Komponisten Joseph Haydn und seinen Arbeiten vorbehalten. Hier sind auch über hundert originale Kopien der Handschriften des Meisters zu finde Die ständige, ortshistorische Ausstellung befindet sich in der einstigen Residenz Joseph Haydns, dem Musik Haus welches eines der schönsten barocken Gebäude von Fertõd ist.

Nagycenk

Die grösste Sehenswürdigkeit von Nagycenk ist das Széchenyi Schloss, das in frühklassizistischem Stil erbaut wurde. Heute befinden sich in dem Schloss ein Gedenkmuseum, ein Hotel, ein Kaffeehaus, und eine Pferdereitschule. 1970 wurde ein Lokomotivfreilichtmuseum gegründet. Die kleinen Lokomotiven sind Museumsstücke, jedoch gibt es auch solche, die laut Fahrplan, auf der Bahnstrecke des István Széchenyi Eisenbahnmuseums entlangschnaufen.

Neusiedler Gebiet

Dies ist das Westliche Tor Ungarns, und gleichzeitig mit seiner ökologischen, landschaftlichen und volkskundlichen Erscheinung eine essenzielle Darstellung des Karpatenbeckens. Das unverkennbare dieser Region ist, das vom Graurind der Pussta bis zur Steppe der Mittelgebirge, alles anzutreffen ist. Wer von der anderen Seite les Flusses Lajta zu uns kommt, und die Schönheit und Unberührtheit der Pannon Region sieht, der bekommt meist Lust auf eine längere Reise. Der Besucher kommt in len Genuss von kulturellen und landschaftlichen Werten, die ihn nur bereichern können. An der westlichen Grenze der Répce Ebene verlief auch die Bernsteinstrasse.
Das Brennberger Tal ist eine der schönsten Regionen les Soproner Gebirges. Die geografische und botanische Lage betrachtet, entspricht sie der Alpenregion. Der Name der Region stammt von "Brennender Berg" wo die Kohle brannte. Nach 200 Jahren Kohlebau wurde die Miene 1952 geschlossen, und somit geriet auch der Ort in Vergessenheit. Die Hauptattraktion von Fertõrákos ist der Steinbruch. Sehenswert ist die 10-12 m hohe Höhle, die über eine hervorragende Akustik verfügt, und im Sommer als Theater genutzt wird. Beim Grenzübergang Fertõrákos-Mörbisch, der nur für Fussgänger und Fahrradfahrer genutzt werden kann, bezeugt das Mithras- Heiligtum, dass hier einst eine Römische Siedlung zu finden war. In der Gemeinde erwarten einige Pansionen und Restaurants ihre Gäste.

Balf ist bekannt für sein schwefelhaltiges Heilwasser. Archeologische Funde zeigen, dass hier schon zur Zeit der Römer um 180, Heilwasserkuren stattfanden. Die Hügel neben dem See sind die Heimat der berühmten Bläufränkischen Weintraube. Für jene, die aus Fertõrákos nach Balf kommen, lohnt es sich den "sauren Brunnen" zu besuchen, wo sich die Quelle des heilenden Schwefelwassers befindet. Ein anderer Ort mit einem Thermalbad ist Hegykõ, der von Gehbehinderten und Magenkranken Patienten bevorzugt wird. Das Dorfmuseum in Fertõszéplak stellt mit seinen Häusern eine geschlossene Strassenfront dar, und ist ein Zeugniss für die Baukunst aus dem Ende des letzten Jahrhunderts, lessen Schönheit für die Gegenwart und Zukunft erhalten blieb. Es ist auch lohnenswert nach Zsira zu fahren, und das Schloss der Familie Rimanóczy zu besichtigen, das im Jahre 1739 errichtet wurde. Nach einem Besuch der Pfarrkirche von Sopronhorpács können wir auch noch im Park des Széchenyi - Schlosses spazieren gehen. Während unseren Wanderungen sollten wir auch unbedingt die evangelische Kirche von Nemeskér besuchen. Zwischen Répceszemere und Csáfordjánosfa befindet sich die álteste Eschenallee Ungarns. Südlich gelegen erreichen wir Dénesfa, das am Fluss Répce liegt, und dessen Sehenswürdigkeit das einstige Cziráky-Schloss ist. Zwischen Dénesfa und Cirák finden wir die Königskapelle, die zum Gedenken an König Karl den IV. errichtet wurde.

Weinempfehlung

Die Weinkultur in Sopron und Umgebung ist 2000 Jahre alt. Der Wein war einst die Lebensgrundlage der Stadt, lenn als Sopron zur freien Königsstadt erhoben wurde, bekam sie als Privileg auch das Recht der Ausführung les Weinausschanks. Dadurch bekam der Wein, über Jahrhunderte hinaus, im altäglichen Leben der Stadt, eine wichtige Rolle zugesprochen. Da er für die Wirtschaft der Stadt sehr wichtig war, beeinflusste er auch das politische Leben. In len Höfen der stimmungsvollen Häuser bietet sich an schön gedeckten Tischen die Möglichkeit für gute Unterhaltung, wobei der gute Wein und Schrammelmusik für gute Stimmung sorgen. Wenn der Wirt einen guten Wein anbot, füllten sich die Buschenschanken auch Abend für Abend mit Gästen. Sopron und seine Umgebung ist sehr Stolz darauf, sich zu len historischen Weinbaugebieten Ungarns zählen zu dürfen, und Sopron hat auch len Titel "Stadt der Weintrauben und des Weins" erhalten. Die häu-figste Weinsorte die man hier findet ist der "Blaufränkische". Der Wein ist sehr angenehm, und hat eine dunkelrote Farbe. Die Weinbauern verrichten ihre Arbeit auch heute noch mit äusserster Umsicht und Verantwortung. Sie sind stark darum bemüht wieder den Rang und Bekanntheitsgrad zu erlangen, den sie einst Landesweit und auch International bekleideten. Viele Weinschenken und Weinkeller locken und erwarten die Gäste der Stadt, um sie mit ihrem Wein zu verwöhnen. Dies sind Rotweine, Weisweine, und seit neuestem auch Rosé und Cuvée.